Thomas Jerrentrup

Beiträge des Autors

mit dem VI Zeilen mit variablen Inhalt suchen und ersetzen

Wenn man mit dem VI in einer Datei Variablen Inhalt ersetzen will, dann kann man das mit RegExp ganz gut hinbekommen. z.B.: Eine Datei mit folgendem Inhalt abc1234567890xyz abc0987654321xyz aaa1234567890xyz abc0987654321xxxabc1234567890xyz abc0987654321xyz aaa1234567890xyz abc0987654321xxx soll ersetzt werden mit folgendem Inhalt cba1234567890zyx cba0987654321zyx aaa1234567890xyz abc0987654321xxxcba1234567890zyx cba0987654321zyx aaa1234567890xyz abc0987654321xxx dann ist dafür die suchen und ersetzen Funktion …

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Hostname in CentOS ändern

Der Hostname wird in der Datei /etc/sysconfig/network unter dem Eintrag HOSTNAME gepflegt.

Netzwerkänderung eines RHEL 6 nach klonen einer VM (VMWare vSphere 5)

Nachdem man eine Linux-VM geklont hat, muss man ggf. noch die Netzwerkkarte wieder in Betrieb nehmen. Nach dem Klonen die neue VM anwerfen In der Datei /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules die ursprüngliche eth0-Schnittstelle deaktivieren/auskommentieren und anschließend di eSchnittstelle eth1 in eth0 umbenennen In der Datei /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0 die MAC-Adresse sowie ggf. die IP-Adresse anpassen Jetzt nur noch das System …

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Securitynotes im SAP-System

Wenn man überprüfen möchte, welche SAP-Securitynotes im System eingespielt sind bzw. noch eingespielt werden müssen, startet man in der SE38 den Report RSECNOTE. Leider muss man dann die einzelnen Notes im Detail prüfen, da die angezeigten Hinweise ggf. für das installierte System gar nicht relevant sind.

Zeichensatz in Dateien unter Linux konvertieren

Dateien konvertiert man am besten unter Linux mit dem Tool iconv. Um eine Datei z.B. von UTF-8 in ISO-8859-1 zu konvertieren, gibt es folgendes Kommando: iconv –to-code=ISO-8859-1 –from-code=UTF-8 /tmp/test.csv > /tmp/test2.csviconv –to-code=ISO-8859-1 –from-code=UTF-8 /tmp/test.csv > /tmp/test2.csv

SM37 Jobs mit SQL-Mitteln ausgeben

Um Jobs die in der Transaktion SM37 eingeplant sind auszugeben, kann man auf DB-Ebene folgendes Kommando eingeben: SELECT jobname, sdluname, TO_DATE (SDLDATE || SDLTIME, ‚yyyymmddhh24miss’) "PLANZEITPUNKT", strtdate, strttime, enddate, endtime, CASE WHEN STATUS = ‚R‘ THEN ‚Aktiv‘ WHEN STATUS = ‚Y‘ THEN ‚Bereit‘ WHEN STATUS = ‚P‘ THEN ‚Geplant‘ WHEN STATUS = ‚S‘ THEN ‚Freigegeben‘ …

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Fehlende User für neuen Mandanten im SAP-System

Wenn ein Mandant (ohne dass ein Customizing kopiert wird) neu erstellt wird, fehlen auch sämtliche User im Mandanten. Man kann sich allerdings trotzdem mit dem User SAP* und Passwort PASS anmelden. Voraussetzung dafür ist jedoch das der Profile-Parameter login/no_automatic_user_sapstar auf Wert 0 gesetzt ist.

Oracle Sequences sichern/wiedereinspielen

Für einen Export (zur Datensicherung) kann es wichtig sein, dass Sequenzes gesichert und nach einem Restore wieder eingespielt werden müssen. Dazu habe ich ein kleines Shell-Script geschrieben: #!/bin/bash   sqlplus -SM <<- DOK system/<passwort>   set lines 1000; set pages 2000; SET ECHO OFF SET FEEDBACK OFF SET HEADING OFF SET AUTOPRINT OFF SET AUTOTRACE …

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Anzahl der SAP-Workprozesse eintragen

Die Workprozesse werden im Instanzprofil der SAP-Systeme mit der Transaktion RZ10. Dazu wählt man unter dem Punkt Profil, das entsprechende Instanzprofil aus und klickt auf den Radiobutten „Erweiterte Pflege“ um die Parameter zu ändern bzw. anzuzeigen. Im darauf folgenden Bildschirm sucht man sich nun die Parameter rdisp/wp* heraus und kann diese entsprechend bearbeiten. Folgendes ist …

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Oracle Datapump

Der alte Export/Import hat ausgedient. Oracle stellt seit einiger Zeit Datapump zur Verfügung. Um Datapump nutzen zu können muss zuvor ein Verzeichnis auf OS-Ebene (sollte klar sein) und ein Oracle Directory erstellt werden (ggf. Berechtigungen dafür erteilen): — Directory erstellen CREATE OR REPLACE DIRECTORY <DumpDirectory> AS ‚<OS-Verzeichnis>‘;   — Berechtigungen erteilen GRANT EXECUTE, READ, WRITE …

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